Der Herbst ist da mit Sturm und Kälte …

Nach einigen „Goldenen Oktober“-Tagen mit angenehmer Wärme und viel Sonne kommt jetzt wohl das unangenehmere Herbstwetter: Der Wind pfeift heftig, es regnet, ist kalt.

Wir machen zwar auch unsere Spaziergänge, mal eine halbe, meist fast eine ganze Stunde. Doch danach sind wir sehr gerne wieder in der warmen Stube.

Für nächste Woche ist bereits Frost angesagt. Hier, wo wir wohnen, ist zwar Weinanbaugebiet, also ein recht mildes Klima. Aber auch hier gibt es mal Frost, wenn auch später als in anderen Gegenden.

Ich muss meine kälteempfindlichen Pflanzen rein holen oder mit Vlies, Kokosmatte, Laub und anderen Sachen schützen.

Auf dem Stückle – unserem externen Garten – habe ich den Oleander schon ins Gewächshaus gestellt. So hat er auch die letzten Jahre überlebt. Das Kalt-Gewächshaus mildert zumindest die großen Kältespitzen ab und ist geschützt durch das Gartenhaus und durch die Hecke.

Die Äpfel sind abgeerntet. Es gab zwar wesentlich weniger Ernte als die letzten Jahre, aber zwei Sorten erfroren nicht im Frühjahr. Eine Sorte hat sogar sehr große Äpfel ausgebildet, wohl teils weil es so viel regnete, teils weil sie mehr Platz hatten (es gibt zwei Sorten Äpfel an dem Baum, die andere Sorte war im Frühjahr erfroren).

Eine tolle Sache sind die Herbsthimbeeren! Die werden von Jahr zu Jahr kräftiger und üppiger. Außerdem kann ich da bis zum Frost (!) Himbeeren ernten. Sie sind zwar nicht mehr so aromatisch wie im Sommer, weil sie eben nicht so viel Sonne und Wärme abbekommen. Aber es ist eine leckere Mahlzeit, wenn ich alle paar Tage ein Glas (1/2 L-Joghurtgläser) voll Himbeeren ernte und wir die Hälfte für den Winter einfrieren und die andere Hälfte als Nachspeise essen.

Und ihr werdet es nicht glauben: Meine Tomaten blühen immer noch, und ich ernte immer noch rote Cherry-Tomaten!

Hier ein Bild vom Juli, ein aktuelles Bild kann ich nur nachreichen, denn es ist noch nicht sehr hell draußen.

Tomaten – 16.07.2017 – Löwenstein, BW

Veröffentlicht unter Garten, Jahreszeiten | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Sehr geehrte AfD,

„wir sind die 87 Prozent, die euch nicht gewählt haben.“

So beginnt ein Brief an die AfD, der von dem Kampagnen-Netzwerk Avaaz.org erstellt wurde. Ich kann ihn nur voll und ganz unterschreiben. Den ganzen Brief, der nach Unterzeichnung durch 500.000 Menschen überall abgedruckt werden soll, kann mit unten stehendem Link gelesen werden:

https://secure.avaaz.org/campaign/de/afd_widerstand/?cDzLNcb  

„… wir stehen auf gegen euren Rassismus.“ steht weiter in dem Brief, und:

„Das hier ist unser aller Land und ihr `holt es euch nicht zurück´.“

Es gibt vieles in der heutigen Zeit, was uns ängstigt und entmutigt. Aber es ist nicht die richtige Lösung, Sündenböcke dafür zu suchen und in Menschen zu finden, die uns einfach nur fremd sind und die sich nicht dagegen wehren können, Sündenbock zu sein.

Ich hoffe, dass nicht alle, welche die AfD gewählt haben, wirklich rassistisch denken.

Ich hoffe, dass auch reine Protestwähler dabei sind, die sich bei der nächsten Wahl anders entscheiden.

Ich hoffe, dass sich die AfD, wie es sich jetzt schon andeutet, selbst zerlegt. Dass sich die Führer dieser Partei als das enttarnen, was sie in meinen Augen sind: reine Machtmenschen, denen es in Wahrheit völlig egal ist, was „das deutsche Volk“ wirklich denkt und will.

Ich hoffe, dass alle Menschen hier erkennen, dass es „den Deutschen“ nicht gibt. Schon alleine die hier in Deutschland geborenen Menschen sind so vielfältig und verschieden, und das ist gut so. Ein Hamburger und ein Bayer, ein Rheinländer und ein Thüringer, ein Schwabe und ein Berliner, sind oft total unterschiedlich in täglichen Sitten und Gebräuchen, in Einstellungen und Auftreten.

Ich schreibe „oft“, weil es eben auch „den Rheinländer“, „den Schwaben“, „den Bayer“ nicht gibt, sondern es auch hier nur den individuellen Menschen gibt.

Und ich habe auch was gegen das Einschlagen auf „Ossis“, sie wären allesamt braun angehaucht. Da sollten wir „Wessis“ mal schön auf die eigene Brust klopfen und die ewig Gestrigen in den eigenen Reihen erkennen. Auch sollten vor allem die Politiker erkennen, was alles seit der Wende falsch gemacht worden ist.

Ich kann nicht verstehen, woher dieser Fremdenhass kommt, der langsam, schleichend, in Deutschland salonfähig geworden ist. Wir sind doch alles Menschen, auch wenn der andere ungewohnt aussieht oder eine andere Religion zur Schau trägt!

Woher nehmen wir, die wir hier geboren sind, das Recht, auf die anderen – verbal oder in echt – einzuschlagen und sie ausgrenzen zu wollen?? Sogar die, welche als ehemalige Flüchtlinge oder Vertriebene die Erfahrungen von Flucht gemacht haben, höre ich diese Sätze sprechen, die mich manchmal an der Menschheit verzweifeln lassen. Woher kommt dieses mangelnde Mitgefühl, diese mangelnde Empathie, ja, oft sogar Hass?

Schon seit vielen, vielen Jahren gibt es Zuwanderung durch „Fremde“, und sie waren bereichernd für uns alle.

Sich abzuschotten und den momentanen Zustand festmauern zu wollen, bringt nichts. Unsere Welt ist in Bewegung, und sie wird nicht aufhören, sich zu verändern, nur weil wir beschließen, dass das nicht mehr sein darf.

Bleiben wir doch neugierig dem Neuen gegenüber und vor allem: verlieren wir nicht unser Mit-Gefühl und unsere Mit-Menschlichkeit.

Wenn ihr auch unterzeichnen wollt, könnt ihr das hier tun:

https://secure.avaaz.org/campaign/de/afd_widerstand/?cDzLNcb 

Ich freue mich, dass bei der Wahl mehr Menschen als sonst ihre Kreuzchen gemacht haben. Und ich hoffe darauf, dass die Vernunft und die Menschlichkeit wieder die Oberhand gewinnen.

Der weitaus größte Teil von uns hier in Deutschland ist nicht für die AfD. Es waren, wie geschrieben, 87 Prozent der Wähler, die zur Wahl gingen.

Merkt euch das, ihr von der AfD: Ihr repräsentiert nicht uns, sondern nur eine Minderheit in Deutschland!

Veröffentlicht unter Aktionen, Persönliches, Politik und Gesellschaft, Zukunft / Nachhaltigkeit | Verschlagwortet mit , , , , , | 2 Kommentare

Aktualisierung zu Katzenfreud, Katzenleid …

Vielen Dank für eure Kommentare zur OP meiner Katze Lucky! Die zwei Wochen sind vorbei, in der es ziemlich stressig für uns drei war, sowohl für uns Katzenhalter als auch und vor allem für unsere Lucky. Sie akzeptierte nämlich bis zum letzten Tag die dumme Halskrause nicht und revoltierte dagegen.

Jetzt sind die Fäden gezogen und die Halskrause weg. Und Lucky ist wieder glücklich. Sie tobt durch den Garten. Fetzt die Bäume hoch. Ist einfach wieder die selbe fröhliche Katze wie vorher.

Sie sieht nur eben jetzt anders aus, aber die Katze ist die gleiche fröhliche Katze. Wir freuen uns, dass sie alles so gut überstanden hat. Hoffentlich kommt nichts nach! Wir lassen sie bei großer Mittagshitze momentan noch nicht raus, sondern nur morgens und spät nachmittags und abends. Es sind eben noch rosige Stellen an den Ohren zu sehen. Die Haare müssen erst noch darüber wachsen.

Ein Nebeneffekt der intensiven Zeit mit unserer vorher etwas wilden Lucky ist: sie ist etwas schmusiger geworden und kommt jetzt öfter zu uns 🙂

Veröffentlicht unter Katzen | Verschlagwortet mit , , , | 12 Kommentare

Katzenfreud, Katzenleid …

Katze Lucky 2016

Katze Lucky 2016

Wenn man eine oder mehrere Katzen hat, erlebt man sehr viel Freude. Aber … Katzen werden nun mal auch krank, und dann leiden sie, und wir als Besitzer leiden mit.

Mohrle, unsere schwarze Katze, und Lucky, unsere überwiegend weiße Katze, mussten zum Tierarzt, weil vor allem Mohrle einen schlimmen trockenen Husten hatte.

Bei Mohrle wurde eine Erkältung mit Fieber festgestellt, und sicherheitshalber wurde auch bei beiden Katzen eine Entwurmung vorgenommen, die eine Woche später wiederholt werden musste.

Aber die Tierärztin machte mich auch darauf aufmerksam, dass Lucky so schlechte Zähne hat, dass die kleineren davon entfernt werden müssten. Nur die Eckzähne sollten drin bleiben. Ich wusste, dass so etwas auf mich bzw. Lucky zukommt. Hoffte aber, dass sich durch das Füttern von nicht nur Nassfutter, sondern auch Trockenfutter Luckys Zähne verbessert hätten.

So weit, so ungut. Aber es kam noch etwas hinzu: Lucky hatte an den Ohren Hautkrebs. Ich dachte, eine Katze hätte sie gebissen, weil das eine Ohr so eine offene Stelle hatte. Aber Lucky hatte sich nur die schmerzende Stelle aufgekratzt. Ich wusste bereits, dass die Gefahr von Hautkrebs bei Lucky bestand. Sie hat überwiegend weißes Fell, die Ohren waren rosig und kaum mit Haaren überwachsen. Eine Tierärzin riet, Sonnenschutzcreme aufzutragen, aber das schleckt Lucky ja immer wieder weg. Ich versuchte auch, sie bei großer Mittagshitze nicht rauszulassen, aber es ist eben trotzdem Hautkrebs an den Ohren entstanden.

Lucky ist inzwischen sieben Jahre alt, Mohrle zehn Jahre. Beide hatten bisher noch keine größere Sache. Aber jetzt war bei Lucky eine Ohren-Op nötig. Die Tierärztin erklärte, dass sie die Ohrenspitzen abschneidet bis auf die Muschel. Dort wachsen genügend Haare, und danach sei es wieder okay.

Ich machte, um Lucky zwei Narkosen zu ersparen, aus, dass beide Sachen miteinander gemacht werden sollten. Die Tierärztin erklärte, dass Lucky danach eine Halskrause tragen muss, damit sie sich die Wunden nicht wieder aufkratzt und sich dort auch nicht putzen kann. Auch der Speichel ist unsauber und kann die Heilung sabotieren.

Ich machte mich also auf einen schlimmen Anblick gefasst, als ich Lucky abholte. Und darauf, dass sie eine Zeit lang gegen die Halskrause rebellieren würde, in der Regel zwei Tage, wie die Tierärztin mir erzählte. NICHT realisiert hatte ich, WIE heftig Lucky gegen die Halskrause rebellieren würde.

Sie tobte wie tollwütig durch das Zimmer, und ließ sich nur schwer beruhigen. Sie ist eine halb wilde Katze mit großem Freiheitsdrang. Aber sie ist auch ansonsten eher ruhig und friedliebend. Draußen tobte sie immer lebhaft herum, ist aber eine liebenswerte, friedliche Katze. Das ist momentan vorbei.

Auch nach zwei Tagen hatte Lucky sich nicht an die Halskrause gewöhnt. Inzwischen ist sie schon ruhiger geworden, aber immer noch wird sie unruhig und schüttelt den Kopf mit dem lästigen Teil, will sich putzen, was natürlich nicht geht, ist einfach total unzufrieden.

Aber es gibt auch einen tollen Lichtblick: Sie hat schon wieder gegessen, und zwar wirklich, wie die Tierärztin voraussagte, mehr als vorher. Sie ist jetzt keine so mäkelige Esserin mehr. Natürlich gebe ich ihr noch kein festes Trockenfutter, so lange ihr Mund noch nicht ganz verheilt ist. Sie kaut aber gewissermaßen auf „den Felgen“ besser als vorher mit ihren schlechten Zähnen, die ihr sicherlich oft weh taten. Die Eckzähne sind ja noch da, es wurden nur die kleinen Zähne entfernt. Diese Zahnentfernung, wenn die Zähne wirklich nicht mehr in Ordnung sind, kann ich wirklich nur empfehlen. Meine mäkelige Esserin frisst jetzt auf einmal wieder mit vollem Appetit!

Heute war ich mit ihr noch mal bei der Tierärztin, die ihr die Halskrause noch mal neu angepasst und abgefüttert hat. Die Ohren verheilen gut, wie sie festgestellt hat. Außerdem hat sie die Halskrause mit einer Art Körperverband stabilisiert, so dass Lucky sich nicht mehr bei ihren wilden Aktionen verletzen kann. Bisher konnten wir sie nicht alleine lassen. Einmal kam sie mit den Hinterpfoten vorne unter die Halskrause. Sie ist einfach zu wendig. Außerdem ist sie schon mehrfach mit einer Kralle an der Halskrause hängen geblieben, und ich musste die Kralle wieder ablösen.

Gerade liegt sie friedlich schlafend in ihrem Katzenkörbchen. Sobald sie wach ist, braucht sie wieder einen Aufpasser. Es wird nicht langweilig mit meinen Katzen. Lucky darf ja momentan nicht raus, aber Mohrle will dafür umso öfter raus und rein. Das persönliche Personal meiner beiden Katzen ist also wirklich ausgelastet. Aber nächsten Dienstag werden die Fäden gezogen. Danach läuft hoffentlich alles wieder normal. Vor allem darf dann Lucky wieder raus.

Oben ist ein Bild von Lucky aus dem Jahr 2016. So wird sie leider nie wieder aussehen, zumindest im Bereich der Ohren. Aber sie ist zumindest wieder gesund. Ein aktuelles Bild erspare ich euch lieber.

P. S. am 5. Juli: Helgas Kommentar bringt mich dazu, etwas zu ergänzen. Ich wurde gestern abend unterbrochen und habe den Artikel dann, ohne ihn noch einmal gründlich durchzulesen, abgeschickt.

Ich weiß, dass es für Lucky nicht leicht ist. Aber die Alternative, den Hautkrebs sich weiter ausbreiten zu lassen, ist eben keine Alternative.
Ein Tier macht aber auch viel Freude. Und wenn ich die Verantwortung für ein Tier übernommen habe, muss ich eben auch die negativen und trüben Tage mit ihm gehen.

Antoine de Saint-Exupéry hat noch viel bessere Worte dafür gefunden, in seinem Buch „Der kleine Prinz“:

(Der kleine Prinz:) „Was bedeutet >zähmen<?“

„Das wird oft vernachlässigt“, sagte der Fuchs. „Es bedeutet >sich vertraut miteinander machen<.“

„Vertraut machen?“

„Natürlich“, sagte der Fuchs. „Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hunderttausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …“

 

Veröffentlicht unter Katzen | Verschlagwortet mit , , , , | 5 Kommentare

Mollig – moppelig – dick??

Nach wie vor ist ja DAS Schlankheits-Ideal die Model-Figur á la Heidi Klum oder anderer Hungerknochen. Wie ihr schon an meiner Bezeichnung für solche Models sehen könnt, habe ich keine solche Model-Figur, denn sonst würde ich nicht über diese dünnen Frauen ablästern. Da steckt ja schon ein bisschen Neid dahinter.

Ja, Neid. Denn neidisch bin ich schon manchmal auf die Frauen, die rank und schlank sind und deswegen alles tragen können. Ja, früher ….. so einige Jahre her, war ich auch schlank. Das muss so im Teenager-Alter gewesen sein *grins. Nein, halt, um die 30 herum hatte ich noch so eine Phase, wo ich echt schlank war. Ich hatte mich runtergehungert und war einige Zeit wirklich wieder ziemlich schlank.

Mein Körper beschloss jedoch, dass er mehr feste Nahrung braucht, und hat sich die Pfunde nach und nach zurückgeholt. Bisher konnte ich gut damit leben, denn trotz einiger Kilos mal rauf, mal runter, konnte ich die selbe Kleidergröße tragen. Und ich fühlte mich wohl in meiner Haut.

Doch seit letztem Winter habe ich eine komplette Kleidergröße zugelegt. Ich habe es zwar verdrängt, aber der Spiegel zeigt mir die unerbittliche Wahrheit: Du bist zu dick, Mädel! Von vorne sehe ich schon breit aus, aber seitlich gesehen geht sowohl der Bauch als auch der Hintern in die Breite. Bei 1,60 m Körpergröße verteilt sich da nicht viel. Leider!

Also sind Gegenmaßnahmen angesagt! Ich werde keine Diät machen, denn die ist üblicherweise nicht von langfristigem Erfolg gekrönt. Aber ich werde die Kalorien runterfahren, ohne hungern zu müssen. FdH. Noch mehr Gemüse und Salate als sonst. Süßigkeiten reduzieren. Vor allem abends. Und vor allem mehr Bewegung. Denn mehr Muskeln verbrennen mehr Kalorien.

Drückt mir die Daumen, dass ich es schaffe. Ich will ganz sicher keine Model-Maße mehr. Ich mag mein molliges Ich. Nur eben nicht ganz so mollig wie jetzt.

Ich fange so bald wie möglich an. Mit der Bewegung. Denn momentan liege ich flach. Ob Erkältung oder Grippe, weiß ich noch nicht, denn erst seit heute geht es mir so miserabel.

Aber sobald es mir wieder besser geht, geht es los mit dem Abnehmen. Hab ich mir versprochen 😉

 

P. S. Gerade habe ich beim Surfen im weltweiten Web auf folgende Seite gefunden. Auch wenn sie von einem bekannten deutschen Versandhaus erstellt wurde (ist keine Werbung,  sondern einfach nur mein Hinweis auf eine interessante Seite), finde ich es doch gut, dass es diese Seite speziell für molligere Frauen gibt.

Besonders gut fand ich folgenden Artikel. Er zeigt, dass wir molligen Frauen uns von niemandem dumm anreden lassen müssen. Auch wenn es vielleicht von manchen sogar nett gemeint ist.

Schlank muss nicht automatisch attraktiv sein, und mollig ist nicht automatisch un-attraktiv.

Man muss sich wohlfühlen in seiner Haut. Und gerade fühle ich mich eben nicht mehr wohl in meiner Haut. Ein paar Kilo weniger, und ich bin immer noch mollig (und garantiert nicht mehr Kleidergröße 38!), fühle mich aber besser. Hier der Artikel.

https://www.otto.de/soulfully/komplimente-die-keine-sind-14170/

Veröffentlicht unter Gesundheit, Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , | 8 Kommentare

Zwei wundervolle Stimmen – Julia Lezhneva und Aida Garifullina

Geht es euch auch so, dass ihr bei mancher Stimme eine Gänsehaut bekommt? Aber nicht weil sie so grässlich wäre. Nein! Weil sie so einen wundervollen Schmelz hat, dass man ihr nur noch immer und immer wieder zuhören möchte.

Momentan geht es mir so mit der Sängerin Julia Lezhneva, auf die ich durch den Newsletter von klassikazente.de aufmerksam geworden bin.

http://www.klassikakzente.de/julia-lezhneva/videos/detail/video:372548/haendel-lascia-la-spina-cogli-la-rosa 

Der Link führt zum Video von „Lascia la spina cogli la rosa“, komponiert von Georg Friedrich Händel und gesungen von oben genannter Sängerin.

Ich bin fasziniert von dieser zarten und gleichzeitig so vollen Stimme. Mein Herz geht auf und ich werde ganz still. Aber auch das Stück von Händel, das sie singt, ist magisch.

Außer diesem Lied höre ich momentan gerne das Lied auf dem Video mit Aida Garifullina an. Sie singt sehr melodiös und gleichzeitig doch voll und glamourös. Dabei aber nicht so wuchtig und nervenzerrend wie manch andere Sopranistin.

http://www.klassikakzente.de/aida-garifullina/videos/detail/video:424420/charles-gounod-ah-je-veux-vivre-dans-ce-rve-montage 

Laut Plácido Domingo ist sie „eine der aufregendsten Operndiven von heute“ (Zitat aus dem klassikakzente.de-Newsletter vom 19. Januar 2017)

Manche Stimmen kann ich nach einiger Zeit nicht mehr ertragen, weil mir vor allem in den höheren Tonlagen bestimmte Töne in den Ohren weh tun. Manche Frauen kratzen dabei mit ihrer Stimme an meinen Nerven. Aber vor allem Julia Lezhneva könnte ich ewig hören.

Ich habe mir von beiden Sängerinnen die CD bestellt. Allerdings nicht bei Amazon.de, weil ich dort schon aus Prinzip nichts bestelle. Ich lehne die Methoden ab, mit denen Amazon seine Lieferanten und auch Privatanbieter von gebrauchten Büchern abzockt. Die 3 Euro Versandkosten für gebrauchte Bücher streicht Amazon weitgehend selber ein, sind also für beide Seiten, Käufer und Verkäufer, ärgerlich. Bei booklooker, zvab oder ebay werden fast immer reale Versandkosten verlangt, und nur ca. 10 Provision vom Verkäufer. Das finde ich fair, aber nicht das Gebaren von Amazon!

Doch das nur am Rande. Es ärgert mich jedes Mal, wenn ich sehe, wie viele Menschen dort bestellen. Ich lese gerne die Kritiken dort, weil es dort eine sehr aktive Community gibt. Aber ich bestelle Bücher fast immer bei meiner örtlichen Buchhandlung (nur fünf Autominuten entfernt). Ich bestelle telefonisch und kann es am nächsten Tag abholen. Das schafft so gut wie kein Online-Anbieter! Und nette Verkäuferinnen sind auch dort, die mich bei Geschenkbüchern schon oft sehr gut beraten haben.

Die CDs habe ich allerdings bei Weltbild bestellt. Der Versand ist mir sympathischer als Amazon. Aber das bleibt ja jedem selber überlassen, bei wem er bestellt. Ich möchte keinem Amazon madig machen, der gerne dort bestellt. Wir leben ja – noch – zum Glück in einem freien Land 🙂

Wenn die CDs da sind, schreibe ich in einem Nachtrag, wie sie mir gefallen haben.

Veröffentlicht unter Musik | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare

Spruchkarte – Licht für andere sein

Gerade „krame“ ich ein bisschen in meinem alten myblog-Blog und stoße dabei auf meine Spruchkarten. Diese fand ich passend für die Winterszeit, die uns oft so dunkel und düster vorkommt und hab sie kopiert und hierher geholt. (Ich musste die Größe anpassen, wodurch die Schrift etwas unscharf wurde. Aber ich mag lieber alle Bilder in gleicher Größe. Ich hoffe, es ist für euch okay so)

12-2016_kreativfreak_spruchkarte_bild-fuer-andere-sein

Veröffentlicht unter Spruchkarten | Verschlagwortet mit , , , | 2 Kommentare

Schnee im November, warm im Dezember

Für alle, die den Schnee vermissen, der ja eigentlich im Dezember sein sollte, habe ich ein Foto herausgesucht, das ich am 12. November in diesem Jahr gemacht habe. Ich saß auf dem Beifahrersitz, als wir in meine Heimat, die Oberpfalz (Ostbayern), fuhren und machte dabei ein Bild – das dabei etwas unscharf ausfiel.

Schnee in der Oberpfalz/Ostbayern, 12. November 2016 (bei Autofahrt als Beifahrer aufgenommen)

Schnee in der Oberpfalz/Ostbayern, 12. November 2016 (bei Autofahrt als Beifahrer aufgenommen)

Mir persönlich fehlt der Schnee nicht. Ich mag es, dass es nicht so kalt ist. In der letzten Zeit bin ich ziemlich verfroren. Schon bei leichter Kälte mummele ich mich ein wie Einwohner von Sibirien.

An Weihnachten waren es tagsüber bei uns ungefähr sechs bis sieben Grad Celsius. Plusgrade! Auch nachts fielen die Temperaturen nicht unter Null. Erst heute ist es wieder tagsüber nur zwei Grad plus. Was bedeutet, dass die Temperatur nachts wieder unter Null fallen kann.

Ich nehme es, wie es kommt. Wir bekommen nämlich kein anderes Wetter 😉

Für alle, die noch eine schöne dichte weiße Schneedecke wollen, hier ein Bild vom Januar von schönem dichten weißen Wattebausch-Schnee. ….. Naja, wenigstens so ein, zwei Zentimeter hoch.

Frisch gefallener Schnee - 20. Januar 2016 - Löwenstein, BW - kreativfreak

Frisch gefallener Schnee – 20. Januar 2016 – Löwenstein, BW – kreativfreak

Und sogar eine Karde mit Schneehaube kann ich bieten, auch vom Januar. Die Karde ist eine stachelige Pflanze, aber keine Distel. Ich liebe dieses Gewächs! Im Winter lasse ich sie und auch die Samenstände von Astern und Goldruten stehen, weil die Vögel sich gerne davon bedienen. Erst im Frühjahr schneide ich die dürren Zweige ab. Bei Schnee sehen die Samenstände der Karde mit den kleinen Schneemützen einfach malerisch aus.

Vielen Dank für eure Kommentare zu meinem vorigen Beitrag! Ich blogge nur noch so selten, und da freut es mich, dass meine lieben „alten“ Bloggerfreunde noch ab und zu bei mir vorbeischauen. Liebe Grüße an euch und alle, die bei mir gast-lesen!

Schnee auf Karde - 15. Januar 2016 - Teilort von Löwenstein, BW - kreativfreak

Schnee auf Karde – 15. Januar 2016 – Teilort von Löwenstein, BW – kreativfreak

Veröffentlicht unter Jahreszeiten | Verschlagwortet mit , , , , | 4 Kommentare

Ist das noch die staade, die stille, besinnliche Zeit?

Die Zeit vor Weihnachten wurde früher die staade oder stille, besinnliche Zeit genannt. Eben weil es da etwas stiller wurde. Auf dem Feld oder im Garten war nicht mehr viel zu tun. Man konnte sich in der Stube bzw. dem Wohnzimmer mit dem Basteln und Werkeln beschäftigen und hat da manches Spielzeug selbst gemacht.

Es wurde geschnitzt, geklöppelt oder auch „nur“ gestrickt oder gehäkelt. Das eine oder andere Teil entstand an der Nähmaschine oder wurde mit der Hand genäht oder auch bestickt.

Man machte Musik, unterhielt sich bei Tee oder Glühwein oder las sich Geschichten vor. Man nutzte einfach die Zeit, die man hatte, weil draußen nicht mehr so viel zu tun war.

Ja, ich weiß: Die gute alte Zeit gab es nie! Auch früher war die Welt nicht heile. Wohl die wenigstens Familien lebten einen Idealzustand, so wie wir uns die Zeit „früher“ vorstellen. Aber ich finde, früher nahm man sich mehr Zeit. Man ging viele Dinge langsamer an. Man saß wirklich noch zusammen, nicht nebeneinander, jeder mit sich beschäftigt. Oder jeder auf einem anderen „Event“ unterwegs.

Meine Mutter hat oft gesagt, früher musste man zwar hart arbeiten, aber es ging langsamer, bedächtiger zu; diese Hektik gab es früher noch nicht.

Heute hechtet und läuft man einem Ideal hinterher, das irgendwo nebulös im eigenen Kopf herumschwirrt. Das sich so gar nicht greifen lässt.

Was wollen wir überhaupt? Ein perfektes Weihnachten? Perfekt – Was ist perfekt, wer definiert denn das? Für jeden das passende Geschenk, natürlich gekauft, sonst ist es ja nichts wert. Oder wenn es selbst gemacht ist, dann mit dem größtmöglichen Aufwand. Es muss ja was hermachen.

Wir rödeln und rennen. Im Kopf rattern wir ständig die Listen herunter: Haben wir auch an alle gedacht? Was müssen wir noch alles einkaufen? Was soll es zu Essen geben? Muss natürlich auch perfekt sein und Eindruck schinden. Ratter-ratter-ratter, macht es in unserem Kopf. Irgendwie fühlen wir uns ständig außer Puste, ständig am Limit.

Muss das sein? – NEIN!

Wir können uns diesen Erwartungen widersetzen, die oft durch Werbung und Filme in uns in Gang gesetzt werden. Wir müssen kein perfektes Weihnachten verleben. Es reicht schon, wenn wir einige Stunden mit lieben Menschen verbringen können. Denn das ist das Wichtigste: Dass man Zeit mit Menschen verbringt, die man liebt oder gerne hat. Und: Dass man es ihnen sagt.

Denn irgendwann kann es zu spät sein. Irgendwann sind sie nicht mehr da. Ja, das klingt etwas düster. Aber vor kurzem ist meine älteste Schwester gestorben. Ein ganz lieber Mensch. Plötzlich. Unerwartet. Alle waren geschockt. Zum Glück habe ich erst einige Tage davor mit ihr telefoniert und sie auch noch nicht lange vorher besucht, als ich in der Heimat war. Das ist ein winziger Trost: Dass ich erst vor kurzem Kontakt zu ihr hatte. Aber ab jetzt kann ich nicht mehr bei ihr vorbeischauen. Nicht mehr mit ihr telefonieren. Keine Frohen Weihnachten wünschen. Es ist zu spät dafür.

Aber ich kann den Menschen, die ich noch habe, sagen, dass ich sie gerne habe. Ihnen sagen und zeigen, wie viel sie mir bedeuten. Zeit mit ihnen verbringen. Mich bei ihnen bedanken für alles, was ich durch sie Gutes erfahren habe.

Denn das ist es, was zählt.

Ich wünsche euch eine besinnliche Adventszeit, ein schönes Weihnachtsfest und ruhige Tage „zwischen den Jahren“. Und schöne Stunden mit lieben Menschen.

adventskranz-2016_kreativfreak_irmgard-mailaender

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die erste Kerze brennt.
Wir sagen euch an eine heilige Zeit.
Machet dem Herrn den Weg bereit.
Freut euch, ihr Christen, freuet euch sehr!
Schon ist nahe der Herr.

 

Veröffentlicht unter Jahreszeiten, Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 5 Kommentare

Jane Eyre von Charlotte Brontë – und andere Klassiker

Derzeit hat mich das Romanfieber gepackt. Ich lese Romane. Geschichten aus früherer Zeit. Klassiker. Nachdem ich – wieder mal – den Roman „Emma“ von Jane Austen als Buch gelesen habe, den ich mir gebraucht über booklooker.de besorgt hatte – mit wundervollen Schwarz-Weiß-Zeichnungen -, suchte ich nach weiteren, ähnlichen Romanen.

Ich suchte bei den E-Books, und kam, durch eine zweite Geschichte bei einem Doppelpack in einem E-Book, auf den Roman „Jane Eyre“ von Charlotte Brontë.

Nachdem ich jedoch in einer Bewertung las, dass diese E-Book-Version vor Fehlern nur so strotze, suchte ich lieber in einer Geschichtensammlung, die schon in der Vergangenheit eine Quelle von tollen Geschichten für mich war:

http://gutenberg.spiegel.de

Im Projekt Gutenberg werden Geschichten und Romane von Autoren und Autorinnen, die gemeinfrei sind, zur Verfügung gestellt – übersichtlich von A bis Z. Gemeinfrei bedeutet, dass das Urheberrecht nach 70 Jahren abgelaufen ist. Es werden dazu überwiegend alte Bücher eingescannt und korrigiert, die eben auch teils über 70 Jahre alt sind.

Ich lese also gerade die Geschichte von Charlotte Brontë, Pseudonym Currer Bell: Jane Eyre, die Waise von Lowood – Eine Autobiographie“.

http://gutenberg.spiegel.de/autor/charlotte-bronte-8

http://gutenberg.spiegel.de/buch/jane-eyre-die-waise-von-lowood-519/1

Auch die Geschwister von Charlotte Brontë, Patrick, Emily Jane und Anne, schrieben seit ihrer Kindheit Geschichten; Charlotte, Emily und Anne veröffentlichten unter den Pseudonymen Currer, Ellis und Acton Bell ihre Geschichten. Berühmt wurde außer Jane Eyre“ von Charlotte Brontë die Geschichte „Wuthering Heights“ von Emily Brontë. Auch diese ist im Projekt Gutenberg zu lesen, in zwei Übersetzungen – einmal

„Umwitterte Höhen“ in der Übersetzung von Alfred Wolfenstein.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/umwitterte-hohen-8348/1

und einmal „Der Sturm-Heidhof“, übersetzt von Gisela Etzel.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/der-sturm-heidehof-7328/1

Dies wird die nächste Geschichte sein, die ich lese, wenn ich „Jane Eyre“ ausgelesen habe. Wer mehr über die Brontë-Schwestern erfahren will, findet in Wikipedia ausführliche Informationen.

Mit den Klassikern ist es so eine Sache. Viele von uns wurden damit in der Schule gequält. Gar manche wurden zum Beispiel im Gymnasium mit Kafka getriezt. Ich blieb davon verschont, da ich mein Fachabitur auf dem zweiten Bildungsweg machte.

Kafkas Werke blieben mir auch bisher verschlossen. Ich habe noch keinen Zugang dazu gefunden, besser gesagt: ich habe das Lesen der Geschichte „Die Verwandlung“ abgebrochen, weil sie mich schlicht und einfach nicht angesprochen hat.

Aber Faust I habe ich damals in den Schulferien an einem Stück fertig gelesen, weil es mich faszinierte, nachdem wir es in der Schule angelesen hatten. Das Reclam-Heft legte ich nicht weg, bis ich fertig war. Auch heute noch fasziniert mich Goethes ausgefeilte Sprache.

Als Jugendliche fiel mir dann irgendwann ein Buch in die Hand, dessen Umschlag und die vorderen Seiten fehlten. Die Geschichte ging unmittelbar los, ohne dass ich wusste, wie sie hieß und wer sie schrieb. Erst später erfuhr ich, dass es die Geschichte „Der Prinz und der Bettelknabe“ von Mark Twain war. Ich war so gefesselt von der Geschichte, dass ich auch nicht mehr aufhören konnte zu lesen, bevor ich damit zu Ende war.

Damals „fraß“ ich die Bücher regelrecht, las pro Woche einen Stapel Bücher. Allerdings hatte ich da auch noch mehr Zeit zum Lesen, war ohne Sorgen und eigene Verantwortungen.

Auch die jetzige Geschichte fesselt mich. Sind es die Widrigkeiten, welche dieser Jane widerfahren, ähnlich dem Prinzen, der mit dem Bettelknaben aus einer Laune heraus die Kleider tauscht? Das erklärt es wohl nur zum Teil. Es ist auch die Art, wie die Autoren zu erzählen wissen. Entweder ein Autor beschreibt so, dass man in die Geschichte regelrecht hineingezogen wird, oder man bleibt als Beobachter außen stehen – und wendet sich vorzeitig von dem Geschehen ab. Manche Geschichten fesseln auch den einen, und der andere kann damit gar nichts anfangen. Mir gefallen solche Erzählungen.

Wenn jemand von euch also Lesematerial sucht, in den E-Books der Klassiker, bei Amazon oft kostenlos zu lesen, oder in dem besagten Projekt Gutenberg, findet ihr eine Unmenge interessantes Material, in das man sich festlesen kann.

Von Jane Austen, der berühmten englischen Autorin von „Stolz und Vorurteil“ , „Emma“ usw. sind im Projekt Gutenberg leider nur zwei nichts sagende Geschichten zu lesen, nicht die o. g. berühmten Romane.

Im Project Gutenberg, dem englisch sprachigen Vorbild des deutschen Modells, sind jedoch die Originalromane zu lesen, leider aber nicht in deutsch.

https://www.gutenberg.org

Da ich in Englisch nicht sehr gut bin, ist das eine zu große Hürde für mich, wenn ich einfach zur Unterhaltung Geschichten lesen will. Für Liebhaber der Originalsprache steht allerdings eine Fülle von Büchern zur Auswahl.

Sogar Audio-Books sind dort zu finden, also für Menschen, die Probleme beim Lesen haben oder lieber Bücher vorgelesen bekommen. 

Einige deutschsprachige Bücher soll es auch bei Project Gutenberg geben, ich habe noch nicht alles durchgestöbert. Ich habe auch die Audio-Books noch nicht getestet.

Wenn ich mal wieder mehr Geduld dazu habe, Englisch zu lernen, werde ich mir die englischsprachigen Bücher vornehmen. Vorerst habe ich jedoch wieder die Romane entdeckt. Die ganze Zeit hatte ich eher Sachbücher und Fachzeitschriften oder Artikel in der Zeitung gelesen, aber jetzt hat das Lesefieber mich gepackt. Das Wetter passt ja auch dazu.

Euch allen wünsche ich einen schönen (Lese-)Sommer und alles Gute!

Bank in unserer Streuobstwiese - 20. Mai 2016 - Obersulm, Baden-Württemberg

Bank in unserer Streuobstwiese – 20. Mai 2016 – Obersulm, Baden-Württemberg

 

Veröffentlicht unter Lesen / Bücher, Persönliches | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | 4 Kommentare